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Die beiden Filmautoren haben im kleinen Andendorf von Elena einen eleganten Dreh gefunden, der mit unkommentierten, dokumentarischen Bildern eine Geschichte erzählt, menschliche Wärme erzeugt und auch bei Nahaufnahmen den Betrachter auf Distanz hält.
wie, Hannoversche Allgemeine Zeitung

CHAUPI MUNDI gibt sich überhaupt nicht pädagogisch, verzichtet auf pseudokindliche Sprachmuster und bekundet damit seinen Zuschauern ebenso Respekt wie den Otavaleños und ihrer Kultur.
Raimund Gerz, epd FILM

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In diesem Roadmovie für Kinder kann jeder selbst in der reizvoll eingefangenen Landschaft des fernen Landes auf Entdeckungsreise gehen. Entstanden ist ein Film für Kinder und Erwachsene, an dem 'der Zahn der Zeit' keine Spuren hinterlassen hat. Das liegt zum einen sicher an der Faszination und dem Respekt, mit dem sich die deutschen Filmemacher dem Leben und Alltag der Otavaleños nähern. Dazu gehört, dass sie die Kinder, die da von früh an mit anpacken müssen, als eigenständige Persönlichkeiten und nicht – wie sonst oft in Filmen über die „Dritte Welt“ - als Mitleid heischende Geschöpfe zeigen. Zum anderen aber beruht die Zeitlosigkeit dieses dokumentarischen Spielfilms auf dem Verzicht eines belehrenden Kommentars. Erzählt wird nur, was auch im Bild sichtbar wird.
Uta Beth, Lexikon des Kinder- und Jugendfilms

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Ein Höhepunkt des Films: Elenas Großvater Don José erzählt indigene Legenden von Taita Imbabura und Mama Cotacachi, dem Milchbaum und dem Kater und den Mäusen.

Otto Sander ist die deutsche Stimme.